Josephine Thyrêt
Josephine Thyrêt
Krankenschwester-Gewerkschafterin-Pankowerin. Eine von uns- für Pankow ins Abgeordnetenhaus
Ich bin Josephine Thyrêt, geboren und aufgewachsen in Ostberlin – geprägt von einer Umgebung, in der Solidarität kein abstrakter Begriff, sondern gelebter Alltag war. Heute bin ich dreifache Mutter, Krankenschwester, Gewerkschafterin, Betriebsrätin sowie Aufsichtsratsmitglied bei Vivantes. Mein Weg war selten gerade, aber immer nah an den Menschen.
Außerdem bin ich Gründungsmitglied der AGBSW Berlin – ein Engagement, das mir besonders wichtig ist, weil es den Aufbau einer neuen politischen Kraft direkt aus der Mitte der Gesellschaft heraus ermöglicht.
Im Krankenhaus, auf den Stationen, am Verhandlungstisch und in vielen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen habe ich gelernt, wie viel Kraft es braucht, wenn Strukturen nicht funktionieren – und wie wichtig es ist, dass jemand Verantwortung übernimmt.
In meiner Funktion als Betriebsrätin sehe ich täglich, wie sich politische Entscheidungen konkret auf Arbeitsbedingungen, Personal, Patientenversorgung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt auswirken. Diese Erfahrung prägt meine Sicht auf Politik: Sie muss alltagstauglich, ehrlich und menschenbezogen sein.
Der aktuellen Entwicklung, hin zu einer demagogischen Kriegsrhetorik wie dem Operationsplan Deutschland oder dem Rahmenplan Zivile Verteidigung, während gleichzeitig unsere Kommunen finanziell ausbluten, die öffentliche Daseinsvorsorge erlischt, und es landesweit an Personal, Investitionen und Planungssicherheit fehlt, müssen wir uns entgegenstellen.
Ich erlebe hautnah, wie Krankenhäuser, Schulen, Sozialdienste und Verwaltungen unter Druck stehen, die Industrie in einer historischen Rezession verweilt und unsere Kinder auf einen Kriegsdienst vorbereitet werden sollen.
Die Friedensfrage ist deshalb heute auch eine soziale Frage.
Für mich steht fest: Eine friedliche, soziale und solidarische Politik beginnt nicht mit militärischen Vorbereitungen, sondern mit starken Kommunen, verlässlicher Infrastruktur und einer Daseinsvorsorge, auf die sich jeder Mensch verlassen kann.
Ich bringe Berliner Direktheit mit, Humor, eine ordentliche Portion Beharrlichkeit – und das Vertrauen darauf, dass Veränderungen gelingen, wenn Menschen sich zusammentun und Verantwortung übernehmen.
In all meinen Funktionen habe ich gelernt, Brücken zu bauen: zwischen Beschäftigten und Geschäftsführung, zwischen praktischer Realität und politischem Anspruch, zwischen sozialer Verantwortung und organisatorischer Klarheit.
Josephine Thyrêt ist Co-Landesvorsitzende, Direktkandidatin (Erststimme) vom Wahlkreis 4 (Weissensee, Stadtrandsiedlung Malchow, Blankenburg) und auf der Landesliste Platz 3 (Zweitstimme BSW).
Ich bin Josephine Thyrêt, geboren und aufgewachsen in Ostberlin – geprägt von einer Umgebung, in der Solidarität kein abstrakter Begriff, sondern gelebter Alltag war. Heute bin ich dreifache Mutter, Krankenschwester, Gewerkschafterin, Betriebsrätin sowie Aufsichtsratsmitglied bei Vivantes. Mein Weg war selten gerade, aber immer nah an den Menschen.
Außerdem bin ich Gründungsmitglied der AGBSW Berlin – ein Engagement, das mir besonders wichtig ist, weil es den Aufbau einer neuen politischen Kraft direkt aus der Mitte der Gesellschaft heraus ermöglicht.
Im Krankenhaus, auf den Stationen, am Verhandlungstisch und in vielen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen habe ich gelernt, wie viel Kraft es braucht, wenn Strukturen nicht funktionieren – und wie wichtig es ist, dass jemand Verantwortung übernimmt.
In meiner Funktion als Betriebsrätin sehe ich täglich, wie sich politische Entscheidungen konkret auf Arbeitsbedingungen, Personal, Patientenversorgung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt auswirken. Diese Erfahrung prägt meine Sicht auf Politik: Sie muss alltagstauglich, ehrlich und menschenbezogen sein.
Der aktuellen Entwicklung, hin zu einer demagogischen Kriegsrhetorik wie dem Operationsplan Deutschland oder dem Rahmenplan Zivile Verteidigung, während gleichzeitig unsere Kommunen finanziell ausbluten, die öffentliche Daseinsvorsorge erlischt, und es landesweit an Personal, Investitionen und Planungssicherheit fehlt, müssen wir uns entgegenstellen.
Ich erlebe hautnah, wie Krankenhäuser, Schulen, Sozialdienste und Verwaltungen unter Druck stehen, die Industrie in einer historischen Rezession verweilt und unsere Kinder auf einen Kriegsdienst vorbereitet werden sollen.
Die Friedensfrage ist deshalb heute auch eine soziale Frage.
Für mich steht fest: Eine friedliche, soziale und solidarische Politik beginnt nicht mit militärischen Vorbereitungen, sondern mit starken Kommunen, verlässlicher Infrastruktur und einer Daseinsvorsorge, auf die sich jeder Mensch verlassen kann.
Ich bringe Berliner Direktheit mit, Humor, eine ordentliche Portion Beharrlichkeit – und das Vertrauen darauf, dass Veränderungen gelingen, wenn Menschen sich zusammentun und Verantwortung übernehmen.
In all meinen Funktionen habe ich gelernt, Brücken zu bauen: zwischen Beschäftigten und Geschäftsführung, zwischen praktischer Realität und politischem Anspruch, zwischen sozialer Verantwortung und organisatorischer Klarheit.
Josephine Thyrêt ist Co-Landesvorsitzende, Direktkandidatin (Erststimme) vom Wahlkreis 4 (Weissensee, Stadtrandsiedlung Malchow, Blankenburg) und auf der Landesliste Platz 3 (Zweitstimme BSW).